
Verarbeitung biometrischer Daten
Die Verarbeitung biometrischer Daten stellt einen Verarbeitungsprozess dar, der mindestens aus Sicht des Datenschutzes besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Weshalb? Darauf gehen wir in diesem Beitrag ein.

Die Verarbeitung biometrischer Daten stellt einen Verarbeitungsprozess dar, der mindestens aus Sicht des Datenschutzes besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Weshalb? Darauf gehen wir in diesem Beitrag ein.

Der Datenschutz beim Gast-WLAN ist sicherlich eines der am wenigsten besprochenen Themen bei verantwortlichen Stellen. Dies mag zum einen daran liegen, dass es gar nicht notwendig ist, weil es eben kein Gast-WLAN gibt. Zum anderen ist es tatsächlich auch einfach möglich, dass der Verantwortliche diese Verarbeitungstätigkeit „übersieht“. Weshalb gerade dies aber nicht geschehen sollte und inwiefern datenschutzrechtliche Relevanz hierbei besteht, erläutern wir in diesem Beitrag.

Viele Verantwortliche messen trotz Datenschutzbedenken weiterhin den Vorteilen von Google Analytics eine hohe Wichtigkeit zu. Worin bestehen aber noch immer die Datenschutzbedenken und wie vereinbar sind der Datenschutz und Google Analytics? Mehr dazu im Folgenden.

Die Dokumentation technischer und organisatorischer Maßnahmen ist ein möglicherweise häufig benachteiligter Bestandteil des Datenschutz-Management-Systems eines Verantwortlichen. Was wir so manches Mal bei der Maßnahmendokumentation erleben, wie unsere Empfehlungen dafür lauten und welche Vorteile sich aus eben dieser Dokumentation ergeben, erläutern wir in diesem Beitrag.

Es kann sehr hilfreich sein, wenn eine Person ihre Unschuld bei einem Verkehrsunfall mithilfe den Aufnahmen einer Dashcam beweisen kann – vorausgesetzt, die Aufnahmen werden anerkannt. So empfindet es sicherlich auch so mancher Verantwortlicher als eine kleine Sicherheit, eine Dashcam im Firmenwagen einzusetzen. Möglicherweise gibt es sogar eine ganze Fahrzeugflotte, die mit Kameras ausgestattet ist.

Wenn Patientendaten in der Cloud landen oder deren Speicherung in der Cloud in Planung ist bzw. ein Dienstleister diese Verarbeitung übernehmen soll, zieht so mancher Datenschützer instinktiv fragend eine Augenbraue hoch. Weshalb dies weiterhin ein viel diskutiertes Thema ist und was Verantwortliche beachten sollten, erläutern wir in diesem Beitrag.

Die DSGVO verlangt den Schutz und die Sicherheit für jegliche Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Dies bezieht auch den Datenschutz bei datenverarbeitenden Produkten ein, bei denen die Datenverarbeitung allerdings eine Neben- als Hauptfunktion ist.

Auskunftsanfragen gemäß der DSGVO scheinen eines der weiteren viel diskutierten Themen im Reich des Datenschutzes zu sein. Zugegeben, Auskunftsanfragen betroffener Personen bergen ein hohes Maß an Bußgeld-, Abmahn- und Klagerisiken: Dies zeigt sich anhand der vielen Fälle hierzu, die öffentlich sind. Es gibt sicherlich noch viel mehr, von denen wir nicht immer etwas erfahren.

Wenn es um den Datenschutz und die -sicherheit geht, denken viele Verantwortliche möglicherweise zuerst an Maßnahmen wie Firewalls, Anti-Viren-Programme, Backups etc. Eine sinnvolle Ergänzung zu diesen und ebenso wichtig sind die organisatorischen Maßnahmen. Organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz und zur -sicherheit sind genauso wie die technischen mit Bedacht zu wählen. Worauf zu achten ist, erklären wir in diesem Beitrag.

Noch rufen Patienten in der Arztpraxis zur Terminbuchung an, wenn sie diesen nicht gleich am Ende des aktuellen Termins schon buchen. Mit der unaufhaltbaren Digitalisierung sind aber Terminbuchungsportale weiter auf dem Vormarsch. Wie steht es dabei mit dem Datenschutz bei Online-Terminbuchungen? Was gibt es zu beachten? Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.

Ja, sie dachten korrekterweise an die 72 Stunden, die eine verantwortliche Stelle als Zeitfenster hat, um einen Datenschutzvorfall an die Datenschutzaufsichtsbehörde zu melden. Das Bußgeld der norwegischen Datenschutzaufsichtsbehörde zeigt, dass bei so manchem Verantwortlichen mindestens Missverständnisse zu bestehen scheinen, wann diese 72-Stunden-Frist beginnt. Also dachten wir uns, dass wir speziell auf diesen Aspekt eines Datenschutzvorfalles, u. a. anhand des Berichtes der norwegischen Datenschutzaufsichtsbehörde, eingehen.

Webseiten erfüllen nicht nur die Möglichkeit für ein Unternehmen, einen Verein, eine Arztpraxis etc., sich ausschließlich online zu präsentieren. Sie ermöglichen es auch, den Webseiten-Betreiber möglichst einfach über die Webseite zu kontaktieren, Verträge abzuschließen oder etwas zu melden. Um dies umzusetzen, nutzen Webseiten-Betreiber auch Formulare auf Webseiten. Was es dabei aus Sicht des Datenschutzes zu beachten gibt, betrachten wir in diesem Beitrag näher.

Um betroffene Personen und aber auch die Behörden- bzw. Geschäftstätigkeit und Geschäftsgeheimnisse zu schützen, ist es wichtig, dass verantwortliche Stellen Prozesse implementieren, um einen Cyber-Angriff entdecken zu können, bevor er erfolgreich ist. Was hat dies nun mit dem Datenschutz zu tun? Dies erklären wir in diesem Beitrag und auch, welche möglichen Maßnahmen ein Verantwortlicher ergreifen kann.

ChatGPT von OpenAI LLC erfreut sich bei Anwendern aktuell an einer hohen Popularität. Die einen probieren die Anwendung aus Neugier aus. Die anderen nutzen sie tatsächlich für ihre Arbeit. Wie aber sieht es mit dem Datenschutz und ChatGPT aus?

Cookie-Banner begegnen uns auf den meisten Webseiten. Meistens sind sie lästig, manchmal auch gar nicht nötig. Oft bieten sie eine erste Angriffsfläche für mögliche Bußgelder, Schadensersatzansprüche oder Abmahnungen. Im folgenden Beitrag gehen wir auf ein paar der zu beachtenden Aspekte ein, damit wir idealerweise zukünftig mehr datenschutzkonforme Cookie-Banner sehen.

Betroffene Personen haben die Hoheit an ihren personenbezogenen Daten. Darunter fällt auch das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten nach Art. 18 DSGVO. Wenn eine betroffene Person Gebrauch von diesem Recht macht, kann dies unterschiedliche Gründe und Folgen zur Verarbeitung ihrer Daten haben. Im Folgenden Beitrag betrachten wir dieses Recht näher.

Wann immer eine Einrichtung personenbezogene Daten verarbeitet, besteht die Möglichkeit, dass Externe Empfänger personenbezogener Daten sind. Dabei ergeben sich verschiedene zu beachtende Aspekte – im Folgenden, gehen wir auf eine Auswahl dieser ein.

Während wir gespannt auf die Antworten des EuGH warten, spekulieren wir, wie eine Antwort für oder dagegen eventuell begründet werden könnte und was die Folgen für Verantwortliche sein könnten, falls eine mündliche Übermittlung eine Verarbeitung gemäß der DSGVO darstellt.

Wie müssen Hinweise zur Videoüberwachung gestaltet sein? Welche Informationen sind wann bereitzustellen? Was ist dabei zu beachten? Wir erklären.

Sich vor Phishing-Angriffen zu wappnen, scheint heutzutage fast schon zum digitalen Alltag zu gehören. Dennoch ist der Weg vom Phishing-Angriff zur Datenpanne manchmal doch sehr kurz.

Datenschutzbeauftragter zu sein ist einerseits sehr spannend, aber diese Aufgabe kommt auch mit Pflichten einher. Diese legt nicht jedes einzelne Unternehmen willkürlich fest, sondern Art. 39 DSGVO schreibt dies vor. Wer auch immer diese Rolle übernimmt, sollte sich im Zuge dessen der Pflichten bewusst sein.

Nutzer bzw. betroffene Personen nehmen es eventuell gar nicht so sehr wahr, aber mit Privacy by Default werden sie beständig bei der Nutzung digitaler Dienste konfrontiert.

Die Datenschutzdokumentation spielt bei so manchem Verantwortlichen eine untergeordnete Rolle. Es gibt allerdings Situationen, in denen sich die Bedeutsamkeit der Datenschutzdokumentation dann doch offenbart. Wie? Nun, das finden Sie heraus, indem Sie weiterlesen.

In Beschäftigungsverhältnissen kommt es nicht selten vor, dass private Daten auf dienstlichen Geräten verarbeitet werden. Dabei ergeben sich allerdings auch im Zusammenhang mit dem Datenschutz zu bedenkende Aspekte. Welche sind sie? Gibt es Lösungen? Wenn ja, welche?

So mancher Geschäftsführer benennt sich noch immer selbst zum Datenschutzbeauftragten. Inwiefern hier die Problematik aus Sicht der DSGVO liegt und warum es aufgrund dessen zu einem Bußgeld wegen Interessenkonflikt kam, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Personenbezogene Daten und Mietsselbstauskünfte stellen eine Kombination dar, die aus datenschutzrechtlicher Sicht genau zu betrachten ist, um etwaige Datenschutzverstöße zu vermeiden. Folglich stellt sich womöglich so mancher Vermieter die Frage, welche personenbezogene Daten er denn nun im Zusammenhang mit Mietverhältnissen verarbeiten darf.

Seit Ende Oktober gibt es immer wieder Artikel zum Cyber-Angriff auf die Krankenversicherung Medibank zu lesen. Was war geschehen und gibt es eventuell Parallelen zu Deutschland? Lesen Sie weiter, um weitere Informationen zu erfahren.

Dass aber auch Apotheken als Verantwortliche nach der DSGVO angesehen werden, kommt eventuell den wenigsten Personen in den Sinn. Möglicherweise auch nicht den Apothekeninhabern selbst. Gerade aber auch eine Apotheke stellt einen aus Sicht des Datenschutzes sensiblen Raum da. Im Folgenden erklären wir, weshalb und erklären, was zu beachten ist.

Nicht viele betroffene Personen scheinen ihre Einwilligung dafür geben zu wollen. Also hatte jemand irgendwann eine Idee, eine sogenannte Paywall einzurichten. Was bedeutet dies und vor allem: Was ist bezüglich Datenschutz und Paywalls zu beachten?

So manchem Verantwortlichen erscheint es als die einfachste Variante von der betroffenen Person eine Einwilligung nach Art. 4 Nr. 11 DSGVO zur Verarbeitung einzuholen. Für die Gültigkeit einer Einwilligung gemäß der DSGVO bedarf es allerdings bestimmter Voraussetzungen. Wer eine Verarbeitung auf eine Einwilligung stützen möchte, sollte auch die Folgen dessen beachten. Widmen wir uns also in diesem Beitrag der Einwilligung.